Westaustralien

Chers Mate

Nach den spannenden Tagen in Sydney war ich schließlich froh diese doch etwas überhypte Metropole nach einigen Tagen dann hinter mir zu lassen.

Bei mir ging es nach einigem Hin und Her dann nicht auf die Philippinen, sondern weiter nach Westaustralien.

Eine Reuinion der besonderen Art mit einigen Leuten meiner kleinen „Whanau“ aus Neuseeland.

Der Flug mit Virgin Airlines war schnell gebucht und schon saß ich im Flieger nach Perth. Dort angekommen, wurde ich vom Flughafen abgeholt und es ging direkt nach Down South, besser bekannt als Margret River oder, wie die Aussies sagen würden, Douth.

Meine Silvesterparty sah dann so aus: Alleine in einem wunderschönen Quartier im Wald umgeben von nichts als Bäumen, Kangaroos und Stille. Aber ich hatte Cookies und Wein, verpasste jedoch Mitternacht, da ich auf der Couch eingeschlafen bin. 😁

Die nächsten Tage in Downsouth verbrachte ich auf einigen der schönsten Strände Australiens und hatte Zeit um mich ans heiße Klima zu gewöhnen.

<<<<<<<
urück nach Perth und ich konnte Westaustralien so kennenlernen, wie es sonst nur die Australier selbst erleben.

Jeder den ich besuchte war entweder Lehrer und hatte gerade Sommerferien oder hatte den Jänner frei und so konnte ich viel Zeit mit allen verbringen und wieder neue Freundschaften knüpfen.

Der tägliche Strandbesuch wurde schnell zur Routine und die Surfsessions zur Normalität. Unzählige Restaurantbesuche wurden gefolgt von Bars und den besten Frühstückslokalen, die ich je gesehen hatte.

Es gab kaum Tage an denen die Temperatur unter die 30 Grad Marke wanderte und selbst wenn dies der Fall war, fanden alle Aktivitäten draußen statt.

Meine Hightlights waren der Besuch von Rottnest Island mit einem legendären Quokka-Selfie und Roger Federer beim HopmanCup Finale siegen zu sehen.

Kulinarisch gesehen ist Australien definitiv sehr empfehlenswert, für die Strandfigur jedoch höchst gefährlich 😁. An jeder Ecke gibt es die unterschiedlichsten Köstlichkeiten aus aller Welt und der australische Wein passt (leider) perfekt zu fast jedem Essen.

Die 3 Wochen wurden wahrlich zu den besten Wochen des bisherigen Trips, was bestimmt daran lag, dass ich mir nicht wie ein Tourist vorkam und völlig in den Alltag meiner neugewonnen Freunde eingebunden wurde.

Der Abschied fiel schwer, doch ich weiß bestimmt, dass Australien nicht allzu lange auf meine Rückkehr warten muss.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s