Cebu & Palawan

Walhaie, Canyoning und Islandhopping standen auf den letzten zwei größeren Inseln am Programm.

Nach Apo Island ging es mit dem Boot, Tricycle und einer Fähre weiter nach Cebu, genauer gesagt Oslob, um doch noch Walhaie zu Gesicht zu bekommen.

In Oslob war ea schließlich so weit. Dort hatte ich die Möglichkeit mit Walhaien zu schnorcheln und die Tiere in unmittelbarer Nähe zu beobachten. Ich wusstte, dass es touristisch sein würde, doch wie sehr war im Vorhinein nicht absehbar. Etwas Vergleichbares hatte ich auf den doch eher leeren Inseln nicht erlebt. Wie die Tiere dort angelockt und zur Schau gestellt werden ist leider sehr traurig. Nichtsdestotrotz kam ich zu einigen Fotos, aber auch zu bleibenden Eindrücken die ich lieber hätte vermeiden wollen.

Oslob

Um den Schock etwas loszuwerden versuchte ich eine Canyoning Tour bei den auch sehr touristischen Kawasan Falls zu machen. Die Touristen konnte ich gut umgehen und einen privaten Guide für 2 Personen buchen.

Die Tour war wirklich sehr gut und die Sprünge ins türkisblaue Wasser waren atemberaubend. Alles in allem ein guter Abschluss für Cebu.

Kawasan Falls, Palawan

Canyoning at Kawasan FallsStarfish IslandSunset in CoronGerman Island

Auf Palawan endete das Wetterglück. Angekommen in Coron konnten wir keine Tour organisieren, die uns in 4 Tagen nach El Nido bringen konnte. Das lag einerseits an der chaotischen Situation der Anbieter vor Ort bzw. an fehlenden Anbietern. Coron selbst war als Ort sehr enttäuschend, also entschlossen wir uns eine Bootstour in El Nido zu buchen. Ea ging mit dem Bus nach El Nido und dort machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Unsere Bootstour wurde 2 Tage in Folge abgesagt und da wir zeitlich etwas eingeschränkt waren, beschlossen wir abermals unser Glück weiter südlich von Palawan zu versuchen, nämlich in Port Barton.

Und täglich grüßt das Murmeltier auf Palawan, denn auch in Port Barton änderte sich das Wetter kaum.

Erst am 3 Tag wurde es etwas besser, die Sonne schien und die Wellen waren endlich nicht mehr ganz so hoch. Auch der Wind ließ stark nach, sodass die Boote schließlich ablegen konnten und uns zu verlassenen Stränden uns wunderschönen Inseln bringen konnten.

Die Philippinen selbst kann man durchaus in 2,5 Wochen bereisen, jedoch muss man beachten, dass hier alles noch einmal länger dauert als in anderen Ländern Südostasiens. Auch weil der Transfer zwischen den Inseln oft nur mit Booten stattfindet und generell wenig Infrastruktur vorhanden ist. Paradisisch ist es hier aber allemal und wenn man will kann man tagelang wenig bis keine Touristen zu Gesicht bekommen.

Weiter gehts bei jetzt aber nach Vietnam.

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